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SUMMARY:Theater: Die besseren Wälder
LOCATION:Aula des Montessori Zentrum ANGELL  Mattenstraße 1\, 79100 Freiburg
DESCRIPTION:Ein Theaterprojekt der Theater AG und des Oberstufenkurses Literatur und Th
 eater\nRegieteam: K.Kirchner-Belicanski, Leonie Fritsch, Sigrun Fritsch\n\n
 Eigentlich lebt Ferdinand ein glückliches und behütetes Leben innerhalb der
  Schafgemeinschaft – wäre da nicht die Tatsache, dass er buchstäblich ein W
 olf im Schafspelz ist. Noch als kleiner Junge flieht er mit seinen Eltern a
 us seinem Heimatland auf der Suche nach den besseren Wäldern, einem Ort, in
  dem sie in Frieden leben können. Nur Ferdinand überlebte und wird fortan v
 on zwei Schafen aufgezogen. Nichtmal er selbst kennt seine wahre Identität 
 – bis er eines Tages mit seiner Freundin Melanie einen Ausflug macht und nu
 r er lebend zurück kehrt. Infolge dessen gerät er unter Mordverdacht und se
 in ganzes Leben gerät aus den Fugen. Ferdinand muss sich mit existentiellen
  Fragen auseinander setzten: Wer bin ich? Wo komme ich her? Und wer will ic
 h mal sein? Der Autor des Stücks ist kein Unbekannter. Martin Baltscheit, f
 rüher Mitglied eines Theaterensembles und Comiczeichner, wurde schon für vi
 ele seiner Werke ausgezeichnet, auch für „Die besseren Wälder“. Die Fabel, 
 die, wie Baltscheit selbst sagt, einen Spiegel kreiert, in dem jeder sich s
 elbst sehen kann, thematisiert wortgewandt und auch schon für jüngere Zusch
 auer verständlich eines der zentralen Probleme, denen wir uns als Gemeinsch
 aft gegenüber gestellt sehen – immer mehr Flüchtlinge verlassen ihre Heimat
  auf der Suche nach Schutz und Sicherheit, riskieren ihr Leben in der Hoffn
 ung, in einem ihnen unbekannten Teil der Welt ein besseres Leben führen zu 
 können. Unsere Aufgabe ist es, ebendies zu ermöglichen, über unsere Vorurte
 ile hinauszublicken und offen für Neues zu sein, denn nur so können wir uns
  von fremden Kulturen bereichern und inspirieren lassen. Denn, wie es am En
 de de Stückes heißt: Es kommt nicht darauf, wo du herkommst. Es kommt darau
 f an, wo du hingehst und mit wem.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Ein Theaterprojekt der Theater AG und des Oberstufenkurses Literatur und
  Theater<br />Regieteam: K.Kirchner-Belicanski, Leonie Fritsch, Sigrun Frit
 sch</p><p><br />Eigentlich lebt Ferdinand ein glückliches und behütetes Leb
 en innerhalb der Schafgemeinschaft – wäre da nicht die Tatsache, dass er bu
 chstäblich ein Wolf im Schafspelz ist. Noch als kleiner Junge flieht er mit
  seinen Eltern aus seinem Heimatland auf der Suche nach den besseren Wälder
 n, einem Ort, in dem sie in Frieden leben können. Nur Ferdinand überlebte u
 nd wird fortan von zwei Schafen aufgezogen. Nichtmal er selbst kennt seine 
 wahre Identität – bis er eines Tages mit seiner Freundin Melanie einen Ausf
 lug macht und nur er lebend zurück kehrt. Infolge dessen gerät er unter Mor
 dverdacht und sein ganzes Leben gerät aus den Fugen. Ferdinand muss sich mi
 t existentiellen Fragen auseinander setzten: Wer bin ich? Wo komme ich her?
  Und wer will ich mal sein? Der Autor des Stücks ist kein Unbekannter. Mart
 in Baltscheit, früher Mitglied eines Theaterensembles und Comiczeichner, wu
 rde schon für viele seiner Werke ausgezeichnet, auch für „Die besseren Wäld
 er“. Die Fabel, die, wie Baltscheit selbst sagt, einen Spiegel kreiert, in 
 dem jeder sich selbst sehen kann, thematisiert wortgewandt und auch schon f
 ür jüngere Zuschauer verständlich eines der zentralen Probleme, denen wir u
 ns als Gemeinschaft gegenüber gestellt sehen – immer mehr Flüchtlinge verla
 ssen ihre Heimat auf der Suche nach Schutz und Sicherheit, riskieren ihr Le
 ben in der Hoffnung, in einem ihnen unbekannten Teil der Welt ein besseres 
 Leben führen zu können. Unsere Aufgabe ist es, ebendies zu ermöglichen, übe
 r unsere Vorurteile hinauszublicken und offen für Neues zu sein, denn nur s
 o können wir uns von fremden Kulturen bereichern und inspirieren lassen. De
 nn, wie es am Ende de Stückes heißt: Es kommt nicht darauf, wo du herkommst
 . Es kommt darauf an, wo du hingehst und mit wem.</p>
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