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(c) Max Lautenschläger

Verleihung Deutscher Schulpreis in Berlin

Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wurde das Montessori Zentrum ANGELL bei der Verleihung des Deutschen Schulpreis in Berlin ausgezeichnet.

Bei der Veranstaltung trafen sich die 15 nominierten Schulen, die die Jury in einem aufwändigen Prozess in mehreren Qualifikationsrunden mit Videointerviews, Unterrichtshospitationen und Gesprächsrunden mit Schüler*innen, Eltern und Kollegium ausgesucht hatte. Moderiert wurde die in der ARD live übertragene Show von Mirko Drotschmann, vielen Schüler*innen auch als YouTuber "MrWissen2Go" bekannt.
Den mit 100.000 Euro dotierten Hauptpreis erhielt das Regionale Berufliche Bildungszentrum Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) aus den Händen von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger, die für den an Corona erkrankten Bundeskanzler Olaf Scholz eingesprungen war.

"Zuerst einmal gratulieren wir dem Regionalen Beruflichen Bildungszentrum Müritz ganz herzlich zum Gewinn des Hauptpreises! Gleichzeitig freuen wir uns darüber, dass wir bei dem renommierten Wettbewerb so weit gekommen sind. Durch die Veranstaltung und die Rückmeldung der Jury wurden wir sehr bestärkt. Durch viele Gespräche am Rande der Veranstaltung bekamen wir auch einige wertvolle Ideen für die weitere Entwicklung unserer Schule." so Alexander Hochsprung, pädagogischer Geschäftsführer des Montessori Zentrum ANGELL.

220928 Schulpreis Stark WatzingerDie Jury des Deutschen Schulpreis fasste ihre Eindrücke so zusammen: "Auf dem Campus des Montessori Zentrums Angell sind Grundschule, Realschule und Gymnasium mit einem Aufbaujahrgang vereint. Insgesamt lernen hier 1.000 Schülerinnen und Schüler. Die Kinder können von der Einschulung bis zum Abschluss auf dem Campus bleiben, wodurch eine starke Schulgemeinschaft heranwächst. Die Jury beobachtete bei ihrem Besuch eine sehr konzentrierte und zielorientierte Lernatmosphäre. Lernort ist dabei der gesamte Campus, inklusive der Freiflächen. Das Lernen ist von hoher Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft geprägt. Auf das selbstbestimmte Lernen werden die Kinder von Anfang an gezielt vorbereitet. Später wechseln dann Lernzeiten und Studienzeiten ab. Auffällig ist in der Sekundarstufe dabei der selbstverständliche Umgang mit den iPads beim Lernen."

Alle nominierten Schulen reisten auf Einladung der Robert Bosch Stiftung nach Berlin und nahmen nicht nur an der Preisverleihung, sondern am Vorabend auch an einem Empfang für alle nominierten Schulen in der Robert Bosch Stiftung teil.

 

Foto: Max Lautenschläger

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