Gymnasium

Berufsorientierung

Was möchte ich später mal werden? Welche Berufe gibt es überhaupt? Möchte ich studieren oder ist eine Ausbildung das Richtige für mich? Was kann ich und was will ich?

Wesentlicher Bestandteil der Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler ist es, sie frühzeitig auf das Leben nach dem Abitur vorzubereiten. Mit dem Besuch des Berufsinformationszentrums des Arbeitsamts (BIZ), dem Berufspraktikum in Klasse 9, dem Sozialpraktikum in Klasse 10 sowie den Infotagen in der Kursstufe möchten wir unsere Schüler bei der beruflichen Orientierung unterstützen.

Berufspraktikum

In der 9. Klasse absolvieren die Schülerinnen und Schüler ein 10-tägiges Berufspraktikum. Sie suchen sich selbstständig einen Praktikumsplatz und bewerben sich mit den im Deutschunterricht erarbeiteten Bewerbungsunterlagen.
Zur Nachbereitung des Praktikums reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen in einem ausführlichen Bericht und einer anschließenden Diskussion in der Klasse.

Sozialpraktikum

In der 10. Klasse absolvieren die Schülerinnen und Schüler ein 10-tägiges Praktikum in einer sozialen Einrichtung ihrer Wahl. Mögliche Tätigkeitsfelder sind Kindergärten, Krankenhäuser, Altenpflegeheime, Blindenwohnheime etc. Während des Sozialpraktikums erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Sozialarbeit und sammeln Erfahrungen in einer für sie neuen Lebenswelt. Ziel ist es, das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Menschen und die sozialen Kompetenzen zu fördern. Zur Nachbereitung des Praktikums reflektieren die Schüler ihre Erfahrungen und Erlebnisse in einem ausführlichen Bericht.
Die Schüler kümmern sich selbstständig um ihre Praktikumsstelle, erhalten jedoch bei Bedarf Unterstützung von der Schule.

Infotage in der Kursstufe

In der Kursstufe bietet die Schule drei Infotage an:

  1. Ein Fachberater der Agentur für Arbeit hält einen ausführlichen Vortrag zu Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und beantwortet individuelle Fragen.
  2. Beim zweiten Infotag unter dem Motto „Eltern für Kinder“ stellen Schülereltern ihren Beruf vor. Dabei wechseln die Schülerinnen und Schüler im Halbstundentakt die Räume und können sich so im Laufe des Tages über zahlreiche interessante Berufsbilder informieren.
  3. Bei den sogenannten „Brückengesprächen“ berichten ehemalige Angellianer von ihren Eindrücken aus dem Studium. Schließlich ist es für die zukünftigen Abiturienten sehr wichtig, konkrete Informationen aus dem Studienalltag zu erhalten, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Studiengängen aus erster Hand kennenzulernen und natürlich auch von den Anlaufschwierigkeiten im ersten Semester zu hören.

Die Begegnung mit dem Thema Beruf lässt sich somit in drei Phasen einteilen. Zuerst die eigene Erfahrung in zwei Praktika, dann der Austausch über verschiedene Berufe und schließlich die Information von Ehemaligen über alles, was mit dem Studium zu tun hat.

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