Die Profilklasse 6a des Gymnasiums hat sich im Kunstunterricht plastisch mit der Figur des Pinguins auseinandergesetzt.
Ausgangspunkt der Arbeiten war ein einfacher Pappkarton, der zunächst als Grundvolumen diente. Durch das schichtweise Aufbauen mit Zeitungspapier und Kleister sowie eine anschließende Gipsschicht entwickelten die Schüler*innen von Susanne Schmidt nach und nach plastische Körperlichkeit und individuelle Formen. Abschließend wurden die Figuren in Schwarz-Weiß bemalt, wodurch zahlreiche charaktervolle, watschelnde Pinguine entstanden sind. Trotz der monochromen Farbgestaltung zeigt jede Figur ihren eigenen Ausdruck und verweist auf die Vielfalt gestalterischer Lösungen innerhalb eines gemeinsamen Themas.