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Neues Musterklassenzimmer

„So sieht die Zukunft aus!“ – Unterricht im Prototyp

Seit dieser Woche findet Unterricht im Klassenzimmer B209 statt. Das Besondere daran?

Raum B209 ist als sogenanntes „Musterklassenzimmer“ der Prototyp für das neue ANGELL-Raumkonzept. Bis zu den Sommerferien kann der Raum von allen Klassen in Gymnasium und Realschule ausgiebig getestet werden. Die Erfahrungen daraus werden über das Lehrerkollegium gesammelt und fließen beim schrittweisen Umbau der Klassenräume mit ein.

Neues Raumgefühl und besseres Klima

Der neu gebaute Raum bietet viel Platz zum Unterrichten und trägt bereits die Handschrift des Gesamtkonzepts, das nach und nach im gesamten Gebäude Mattenstraße umgesetzt wird. Großräumige Glaselemente neben den Türen und bodentiefe Fenster schaffen Transparenz und lassen viel Licht herein, es entsteht eine transparente Atmosphäre. Der verlegte Teppichboden verbessert die Akustik im Raum und reduziert den Trittschall.
„Unser neues Raumkonzept betrifft nicht nur die Klassenräume. Auch die Flure werden heller, es entstehen neue Arbeitsplätze, Sitzgelegenheiten und Rückzugsmöglichkeiten.“, freut sich Alexander Hochsprung, Schulleiter und pädagogischer Geschäftsführer.
Auch das Raumklima profitiert: Ein leistungsstarkes Belüftungsgerät tauscht pro Schulstunde die Raumluft etwa drei Mal komplett aus. Die kontrollierte Belüftung mit Wärmerückgewinnung spart dabei nicht nur Heizkosten: Im Sommer wird einströmende Frischluft annähernd auf Raumtemperatur heruntergekühlt, so dass die Klimaanlage in Zukunft öfter ausbleiben kann. Von der Filterung der Frischluft profitieren insbesondere Allergiker.

Technik auf dem neusten Stand

Auffallend ist der große LCD-Bildschirm, der die bisher verwendete Lösung mit interaktiven Tafeln und Beamern ablöst und insbesondere bei Tageslicht eine bessere Ablesbarkeit gewährleistet. Dank Apple-TV können iPads von Schüler*innen und dem Kollegium einfach verbunden werden. Dies erleichtert dem Kollegium, das in jedem Raum die gleiche Technik vorfindet, das Unterrichten und reduziert die „Rüstzeit“ zu Beginn des Unterrichts.
Aktuell steht im Raum noch eine bunte Mischung verschiedener Tische und Stühle. Da noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde, welche in Zukunft Verwendung finden, müssen die „Kandidaten“ erst ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Dazu zählen auch neue Regale, die nicht nur viel Stauraum bieten, sondern auch als Sitzgelegenheit dienen, sowie eine Garderobe, die für mehr Ordnung sorgt.

„Mit begonnenen Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen werden nach und nach alle Klassenräume umgebaut und damit auch technisch auf den neusten Stand gebracht. Die Homogenisierung der technischen Ausstattung ist zwar mit großen Investitionen verbunden, der Aufwand für Einrichtung und Wartung der IT-Infrastruktur wird aber gleichzeitig deutlich reduziert.“, so Michael Keller, kaufmännischer Geschäftsführer.

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